A pic – A week ist eine fortlaufende Kunstaktion, bei der ich wöchentlich ein Werk hier veröffentliche, das eine unmittelbare Reaktion auf relevante Ereignisse, Stimmungen oder Themen der jeweiligen Woche ist. (Click on Black Canvas)

time to do something new – unjailed arts
A pic – A week ist eine fortlaufende Kunstaktion, bei der ich wöchentlich ein Werk hier veröffentliche, das eine unmittelbare Reaktion auf relevante Ereignisse, Stimmungen oder Themen der jeweiligen Woche ist. (Click on Black Canvas)
A pic – A week ist eine fortlaufende Kunstaktion, bei der ich wöchentlich ein Werk hier veröffentliche, das eine unmittelbare Reaktion auf relevante Ereignisse, Stimmungen oder Themen der jeweiligen Woche ist. (Click on Black Canvas)
„So kann Kunst in den Alltag der Menschen hineinwirken und verlässt die kostenpflichtigen Museumssäle der akademischen Welt.“ Heidi Körner (Quelle: Herrsching Online)
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Echo 07/2025
"Eine Arbeit, die sich dem Betrachter nicht auf Anhieb erschließt, kommt von Georg Pollinger. „Ein monumentales Zeugnis dunkelster Zeit“, nennt der Künstler die Fassade der Finanzschule in Lochschwab. Das Haus mit der typischen Nazi-Fassade grüßt immer noch mit dem Adler über dem Eingang, das Hakenkreuz – immerhin – wurde ausgemeißelt. „Die digitale Dekonstruktion der Machtarchitektur (Pollinger hat unzählige kleine Kamellen über die Hälfte des Bildes gelegt; Anm.Red.) offenbart sich in der Nahsicht: Olle Kamellen – als Warnung vor den Verlockungen des überwunden Geglaubten“, schreibt er im Erklärtext."

Kennen Sie Herrsching? Leben Sie vielleicht dort?
Häuser, Straßen, Plätze. Alles vertraut, alles bekannt?

Seit vielen Jahren erreicht der Künstlerkreis Ammersee (KKA) mit der INTERMEZZO-Biennale Menschen im Alltag. Die Idee dahinter: Einem breiten Publikum einen neuen Blick auf die Gegenwart und Zukunft zu ermöglichen – und in diesem Fall auch auf Herrsching selbst.

Unter dem Titel „Herrsching im Blick“ präsentiert der KKA sein diesjähriges Kunstprojekt im öffentlichen Raum. Dieses Mal auf großformatigen Bannern mit einer Gesamtlänge von über 30 Meter gegenüber dem Andechser Hof, Herrsching am Ammersee.
📍 Standort auf Google MapsZu sehen sind visionäre Ideen, künstlerische Vorschläge und gedankliche Spielräume für neue Perspektiven auf bekannte Orte in Herrsching. Kritisch, poetisch oder humorvoll.
Ich bin mit meinem Werk „Echo“ vertreten. Neu in diesem Jahr: Teile des Werks können für 50 € erworben und als Handtasche mit nach Hause genommen werden.
Vernissage: Am Samstag, 26. Juli um 11.00 Uhr eröffnen wir Herrsching im Blick und laden Sie ganz herzlich dazu ein! Mehr Infos.
Freuen Sie sich auf überraschende Perspektiven, kreative Interpretationen und ein Herrsching, wie Sie es noch nie gesehen haben!
Unter dem Motto „Kunst Kultur und Kulinarik“ wird begleitend zu den Aktivitäten des Innenstadt Freitags ein ganz besonderer Kunstparcours eröffnet. Eine Hommage an den „Märchenkönig“ Ludwig II. und seine berühmte Verwandte Sisi.
Der Starnberger Kunstverein und regionale Künstler haben dieses Projekt initiiert und verbinden dabei historische Inspiration mit zeitgenössischer Kunst im öffentlichen Raum.
Eröffnung am 4. Juli
Mein Werk ist in der Wittelsbacherstraße 2 ( Modafein) zu sehen. Am 19. Juli wird es in der Pop Up Galerie am Kirchplatz zum Verkauf angeboten.

Am 1. Mai 2025 eröffnete in Kochel am See die Pop-up-Ausstellung Das Rote Band im ehemaligen Fahrradgeschäft in der Bahnhofstraße. Die Initiative bringt eine bunte Mischung zeitgenössischer Kunstschaffender aus Kochel und Umgebung zusammen – mit dem Ziel, Kunst sichtbar, erlebbar und vor allem gemeinschaftlich zu machen. Der Titel verweist auf ein verbindendes Element zwischen den Kunstpositionen – ein rotes Band, das sich sinnbildlich durch den Ort zieht aber auch die Wände der Ausstellungsräume schmückt und noch aus der Vornutzung als Fahrradladen kommt.
Auffällig dabei ist der provokante Untertitel:
„Diese Ausstellung soll nicht zum Nachdenken anregen.“
Ein Satz, der hängen bleibt. Ironisch? Ernst gemeint? Eine Herausforderung?
Ich habe mich entschieden, auf diesen Satz direkt im Ausstellungsraum zu reagieren – mit einer eigenen Intervention:
„Hier darf nachgedacht werden“
In großen Buchstaben habe ich diesen Satz an eine der Wände geschrieben. Nicht als Widerspruch, sondern als Einladung. Als Öffnung. Als Möglichkeit.
Denn Kunst darf verwirren, bewegen, Fragen stellen – und ja, auch zum Nachdenken anregen. Gerade in einem Raum, der Begegnungen schaffen und gesellschaftliche Themen aufgreifen will, ist das Denken – individuell, kollektiv, kritisch – ein wertvoller Teil des Erlebens.
Vielleicht braucht es beides: Räume, in denen man einfach schauen, staunen, fühlen darf – und solche, in denen das Denken ausdrücklich erlaubt ist.
Mit meiner Intervention wollte ich diesen Raum öffnen.
Die Ausstellung ist noch geöffnet – kommt vorbei, schaut euch um, denkt mit oder lasst euch einfach treiben.


Ein Fußballtor, das verlassen im Schnee steht, eingeschneit und still. Die weiße Decke dämpft alle Geräusche, während das Tor wie ein stummer Zeuge der winterlichen Ruhe wirkt. Eine einfache Struktur, die im Schnee eine besondere Ästhetik entfaltet – ein Symbol von Stille und Veränderung in der kalten Jahreszeit.

„Ehre Mahnt – Gewalt verliert“ ist eine performative Kunstaktion am Kriegerdenkmal in Kochel. Sie thematisiert Gewalt und Werteverlust und ruft durch symbolische Handlungen dazu auf, Gewalt abzulehnen und Respekt sowie Dialog als wahre Formen von Ehre zu fördern.
work in progress 11/2024

Ab heute sind die analogen Fotografien aus der Moorhüttenserie in der WERKSTATT FÜR TRANSFORMATIONEN, Döllerfeldweg 2, 82431 Kochel, zu sehen.
Broschüre aller Werke ebenfalls vor Ort erhältlich.
Öffnungszeiten:
Jeweils Freitag und Samstag ab 16:00 Uhr.
Aktualisierte Termine finden Sie hier.